1966 in Fürstenfeldbruck / Deutschland geboren
Seit 1993 ist Jörg Schur Improvisationsschauspieler des fastfood theaters München und unterrichtet bereits seit 1996 die Techniken und Künste des Improvisationstheaters.
Seine zweite künstlerische Heimat und zugleich Wohnort ist die Stadt Augsburg.
Seit 1997 spielt und inszeniert Jörg Schur in den unterschiedlichsten Produktionen des S'ensemble Theaters Augsburg (www.sensemble.de).
Den Beruf des Improvisationsschauspielers und Schauspielers erlernte und erlebte er zunächst als Autodidakt. Die Schule der Praxis, sowie diverse Fortbildungen begleiten und prägen Ihn noch heute.
Mittlerweile sind eine Vielzahl an Theaterprojekten, Moderationen, Kurzfilme, Trainings, Gruppen- und Einzelcoachings fester Bestandteil seines künstlerischen Wirkens und Schaffens. (persönlicher tabellarischer Lebenslauf - siehe PDF Datei)
Professionalität und Flexibilität auf der Bühne sind für Schauspieler ein Muss und zugleich Eckpfeiler ihres Erfolges. Dies gilt insbesondere für Improvisationsschauspieler, die sich immer wieder neu auf die unterschiedlichsten Situationen spontan einlassen müssen.
Gerade diese innere Haltung und die dementsprechenden Improvisationstechniken bezeichnet Jörg Schur als die Grundbausteine in seiner Arbeit als Trainer. Die Teilnehmer trainieren und lernen in seinen Seminaren im Rahmen einer Laborsituation mit den unterschiedlichsten Situationen stressfrei, spontan, kreativ und produktiv umzugehen. Die Möglichkeit, im Team Verantwortung abzugeben bzw. zu übernehmen, wird dadurch spielerisch nachhaltig erfahrbar gemacht. Eine Erfahrung, die sicherlich nicht nur für Führungskräfte in Unternehmen bzw. den unterschiedlichen Institutionen von Nutzen ist. Jeder Teilnehmer ist demzufolge Teil eines aktiven Prozesses. Ein Arbeitsprozess, der stets mit individuellen, mitunter auch sehr persönlichen Transfers und Feedbacks verbunden ist. Jörg Schur trainiert im Übrigen die jeweiligen individuellen Themenschwerpunkte genauso intensiv und prozessorientiert mit einem, wie mit mehreren Teilnehmern. Er vertraut und baut dabei vor allem auf seine Intuition, sein Gespür für den Moment mit dem nötigen Blick für den Einzelnen.
Getreu seinem Motto: „Da geht doch noch mehr...“